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Die Form der grössten Antillen-Insel erinnert an eine schlanke Hand, die im Südosten aus einer kurzen Manschette ragt, ihre Finger in nordwestlicher Richtung schützend über die „Insel der Jugend“ wölbt und sich nur ein wenig strecken müsste, um Mexikos Halbinsel Yucatán anzutippen.
Die Topographie der 1.250 Kilometer langen, schmalen Insel wird grossteils von fruchtbaren Ebenen bestimmt, in denen Zuckerrohr, Kaffee und Tabak angepflanzt werden; rund ein Viertel der Fläche ist von Bergketten bedeckt, die mit dem Pico Turquino (1.974 Meter) in der Sierra Maestra im äussersten Südosten die höchste Erhebung aufweisen. Gesäumt wird die Insel von dramatischen Steilküsten und kilometerlangen flachen Stränden, die stellenweise von dichten Mangrovenwäldern bewachsen sind.

 

Beitrag an die Umwelt – Jardines de la Reina


Die marine Ökosysteme, Strände, Mangrovenwälder, Seegraswiesen und Korallenriffe sind in Kuba, im Vergleich zu den Nachbarinseln, gut erhalten. Aber das rasche Heranwachsen von "Sonne & Sand" Tourismus, den Erdgas- und Erdölbohrungen, der kommerziellen und illegalen Fischerei, sowie die Auswirkungen der globalen Klimaveränderung, stellen der Natur eine drohende Gefahr.
Zusammen mit unserem Partner in Kuba sind wir bemüht, die einzigartige, fast unberührten Ökosysteme zu erhalten. Und so leisten wir gerne 1 % unseres Ertrags an seriöse Umweltorganisationen (wie THE PLANET, WWF und E.D), die den Naturschutz an Kuba's Küstengebieten (besonders das Archipelago Jardin de la Reina) unterstützen.